Felsenhäuser (Case di pietra) auf der Insel Ischia

Bezugnehmend auf großstädtische Architektur versteht sich das Projekt als Kontrapunkt einer Idee, als eine Vision der ursprünglichen Anfänge der Skulptur - der „Architektur pur" - gegen unser Erleben im städtischen Alltag, immer wieder die Trennung von Bauen, Kunst und Landschaft erfahren müssen.

Die humanen, individuellen skulpturalen Wohn- und Arbeits-Situationen, sind eine gelungene Symbiose von Kunst und Leben - in Form von gestalteten, solitären Felsen, genutzt und bewohnt seit Jahrhunderten bis in die heutige Zeit.

Das vulkanische Material Tuff ist porös und relativ weich, so dass es sich leicht mit einfachen Werkzeugen bearbeiten lässt. Hinzu kommt die Verbindung mit Vegetation und (Regen-) Wasser.

Bemerkenswert ist hierbei die Verbindung von Form und Inhalt (resp. Funktion) – das Prinzip "form-follows-function". Die Außenform und die Innengestaltung bilden eine Einheit. Die hohe Funktionalität in Verbindung mit ästhetischer Qualität kann auch uns heutigen "Stadtmenschen" neue Impulse geben.

http://barbara.noculak.de/files/gimgs/th-20_20_foto001a.jpg
http://barbara.noculak.de/files/gimgs/th-20_20_foto0001.jpg
http://barbara.noculak.de/files/gimgs/th-20_20_foto001b.jpg
http://barbara.noculak.de/files/gimgs/th-20_20_foto0002.jpg
http://barbara.noculak.de/files/gimgs/th-20_20_foto0iii.jpg
http://barbara.noculak.de/files/gimgs/th-20_20_foto00iv.jpg
http://barbara.noculak.de/files/gimgs/th-20_20_foto000i.jpg
http://barbara.noculak.de/files/gimgs/th-20_20_foto00ii.jpg